Claudia G.

Seit mehr als acht Jahren litt ich unter heftigsten Monatsblutungen und hatte zur Jahreswende 2012 so gefährlich schlechte Eisenwerte im Blutbild, dass ein Eingreifen zwingend erforderlich war. Ich war jedoch weder für die Nebenwirkungen einer Hormonbehandlung noch für eine Gebärmutterentfernung mit erst 46 Lebensjahren zu begeistern. Der Zufall hat mich auf die Goldnetzmethode stoßen lassen. Die Erfahrungsberichte der bereits operierten Frauen waren alle so eindeutig positiv, dass ich kritisch blieb und einen Zusammenhang zum Hersteller des Instruments als Sponsor der Webseite vermutete. Wenn ich mich nun heute auf der Liste als nach der Goldnetzmethode operierten „Nicht-mehr-Patientin“ einreihen darf, so fehlen mir die Worte um meinen Erfolg zu beschreiben. „Sensationell!“ wäre noch untertrieben. An meinen schlechten Zyklustagen hatte ich alleine tagsüber 15 Binden benötigt und 3-4 mal die Hosen wechseln müssen. Zur Nacht war ich fast gepampert. Im März 2012 wurde ich in Baden-Baden operiert und lebe seitdem ein neues Leben. Meine Blutung hat sich um unglaubliche 98% (!) reduziert. Am stärksten Blutungstag benötige ich nur noch 2-3 Slipeinlagen und kann auch wieder Tampons benutzen. Prof. Küpker hatte mich im Februar in der Sprechstunde gefragt „…und warum kommen Sie jetzt erst?“ Heute weiß ich, was er meinte. Ich genieße es, nicht alle vier Wochen in Beruf, Familie und Sport unpässlich zu sein für 3-5 Tage. Meine Eisenwerte sind seit vielen Jahren endlich auch wieder im Normbereich und ich fühle mich dadurch auch wieder deutlich belastbarer und gesünder. Der OP-Termin war einen Tag vor einem weiteren Zyklusdrama und somit war für mich der Erfolg auch sofort spürbar, da ich selbst so akut postoperativ kaum Blutungen hatte. Ich war zum Eingriff und zwei darauf folgende Tage stationär um über die Krankenkasse abgesichert zu sein und habe den Eingriff ganz ohne Nebenwirkungen hinter mich gebracht. Prof. Küpker hatte Recht…  „Warum nicht schon früher…?“

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