eine angedachte Uterusentfernung durch Homöopathie unnötig gemacht

Bild des Benutzers gutemine

mir sollte die gebärmutter wegen eines “absoluten ausnahmebefundes” (myom von 14cm) und erschöpfenden blutungen entfernt werden; mein hämoglobin lag teilweise unter dem noch tolerierbaren wert.
alternativmedizinisch sei da nichts zu machen (sagte selbst die gynäkologin des frauenambulatoriums) und ich wurde zu einem sofortigen operativen eingriff gedrängt.

dennoch habe ich mir zeit ausgehandelt und nach einem halben jahr in homöopathischer behandlung, mit meinem konstitutionsmittel, das besagte myom mit einer wehe “geboren”.

mein homöopatischer versuch war also erfolgsgekröhnt aber fordernd, kräftemässig ebenso wie in bezug auf das (von mir gefestigt geglaubte) vertrauen in die methode und
keinesfalls hatte ich erwartet, die wirkweise sanfter medizin derart
"dramatisch" zu erleben..

als expertin für klassische homöopathie habe ich dazu etwas bei experto.de veröffentlicht; hier der link zu meiner (nicht vollständigen und vereinfacht dargestellten) auswahl an empfehlenswerten homöopathischen arzneien: http://www.experto.de/b2c/gesundheit/homoeopathie/ihr-myom-macht-beschwe...

meine tätigkeit bei experto habe ich aufgegeben, verfolge also keine interessen finanzieller art beim hartnäckigen hinweis auf diesen link...
als betroffene jedoch bin ich einfach nur glücklich über meinen erfolgbelohnten eigen-sinn und möchte desshalb (vor jedem scheinbar unausweichlichen und definitiven eingriff) zu jedwelchen versuchen alternativer art ermutigen!

Bild des Benutzers Ellen

Entschuldigung, aber Sie schreiben selbst, dass ihr Erfolg auf dem "vertrauen in die methode" bassiert. Auch Abgang des Myoms war eine Seltenheit. Schlussfolgerung: Wenn ich nicht glaube, ist Homöopathie keine Methode für mich. Warum soll ich dann so viel Zeit und Geld investieren??? Gesetzliche Kassen zahlen sicherlich diese Behandlung nich.

Das klingt sehr gut, welche Globuli waren das und was hast du sonst noch gemacht. Leben geändert?