Meine Erfahrung mit der Myomembolisation

Hallo zusammen

Leider können hier aus irgendwelchen Gründen keine Antworten auf Fragen gelesen werden. Ich fragte, ob bei der Myomembolisation eine Antibiotikaprofilaxe üblich ist.
Ich hatte vor gut 8 Wochen meine Embolisation (Myom: 5.0:4.5:4.8cm) nahm schlussendlich kein Antibiotika, zum Glück und alles war gut gegangen-und gehe laut Aerzten in der Regel auch gut. Auch ohne Antibiotika. Warum sie es dann empfehlen mit dem heutigen Resistenzproblem ist mir ein Rätsel.

Die Schmerzen waren jedoch noch eine Woche nach der Embolisation erheblich. Kam nahe an die Geburtswehen, nur ohne Pausen..:(
Zyklus ist auch normal geblieben. Ausser: die starken PMS Symptome-wie schmerzende Brüste etc sind seit der 'OP' ausgeblieben. Ein weniger an Blut verlier ich jedoch bis jetzt noch nicht. Ich lasse mich gerne Überraschen!
Was ziemlich schnell besser wurde: den linksseitigen Druck, den ich immer im Bauchraum unter der Rippe und auf der linken Seite (Nierenregion) verspürte, ist nun weg. Ich habe gar nicht dran gedacht, dass das mit dem Myom zusammenhängen könnte..Ebenso wird mein linkes Hüftgelenk wieder beweglicher. (Mache relativ viel Sport).. und auch die Gebärmutter selbst ist wieder beweglicher;)!
Also nach meiner Meinung: die Schmerzen haben sich definitiv gelohnt. Die Embolisation ist zu empfehlen!
Liebe Grüsse von mir

Hallo Sarina76,
Du schreibst, daß Du nach der Embolisation sehr starke Schmerzen hattest. Was hast Du denn für Schmerzmittel nach der Embolisation bekommen ?? Antibiotika ist kein Schmerzmittel. Welche Mittel helfen denn ??
LG