Vaginale Gebärmutterentfernung ein "kriminrll-lukratives Geschäftsmodel?"

Vaginale Gebärmutterentfernung ein „kriminell-lukratives Geschäftsmodel?“

In Deutschland werden 3 x so viele Gebärmutter-Totalamputationen durchgeführt wie in den anderen europäischen Ländern. Von männlichen Ärzten doppelt so oft wie von weiblichen. Die unnötigste, rückständigste, folgenschwerste und lukrativste ist dabei nach meinen Erfahrungen die vaginale GM-Totaloperation, besonders bei Myomen!
UNNÖTIG und RÜCKSTÄNDIG: Weil es besonders bei Myomen moderne minimalinvasive gebärmuttererhaltende Methoden gäbe wie fokussierten Ultraschal, Embolisation, Laparoskopie und viele mehr.
FOLGENSCHWEHR: Beim vaginale Herausschneiden der GB, die mit der Blase verwachsen ist, werden im „Blindflug“ (ohne zu Sehen was im Bauchraum los ist) ganz im Gegenteil wie bei gebärmuttererhaltenden minimalinvasiven Methoden Nerven und Haltebänder durchtrennt, was den Beckenboden instabile macht. Inkontinenz, Blasensenkung, Verstopfung usw. sind die Folge, weil Därme nachrutschen und den Platz der GM einnehmen. Schlimmer noch, die Blutzufuhr zu den Eierstöcken wird teilweise oder ganz unterbrochen, was einer „Kastration der Frau“ gleichkommt mit all ihren Folgen. Eine Frau schrieb: „Mein Geschlechtsteil ist nur noch eine Attrappe“.
LUKRATIV: Weil die Kassen für eine folgenschwere vaginale Totaloperation ca. 5.500€ bezahlen und für die gebärmuttererhaltenden minimalinvasiven Methoden nur ca. 1.500, wie im Internet nachzulesen ist. Mit der gebärmuttererhaltenden Laparoskopie ist demnach zu wenig verdient, die anderen minimalinvasiven gebärmuttererhaltenden Behandlungsmethoden werden nicht in der Gynäkologie, sondern in der Radiologie gemacht was zur Folge hat, dass das Honorar futsch ist. Zudem müssen angehende Frauenärzte 40 GM-Totaloperationen und 2 Brustamputationen nach- bzw. vorweisen. Folglich wird gutgläubige Frauen vorgegaukelt, dass die Totaloperation notwendig sei. Das geht auch aus den seltsamen Aussagen „kastrierter Frauen“ hervor, wenn sie sagen: „Was bin ich froh, dass ich die GM los bin!“…….Ein Indiz, dass die Frau mit Krebs-Angst usw. gefügig gemacht wurde.
30 Jahre plagte ich mich mit 4 Myomen herum die mich bei der Periode fast umbrachten. Seit meinem 18 Lebensjahr hörte ich nichts anderes als: „Wenn Sie es nicht mehr aushalten, so lassen sie sich die GB entfernen“. Ich wurde belogen und mit Krebs eingeschüchtert. Kein Frauenarzt kam auch nur auf die Idee (warum wohl?) das man mir die Myome minimalinvasiv und gebärmutter- erhaltend entfernen könnte. Auch in der „Myom-Beratung“ im Klinikum Passau wurde mir 3-mal immer nur gesagt ich sollte mich der vaginalen Totaloperation unterziehen.
Aufgrund des Artikels „Sind Frauen weniger als Tiere“, hier im Forum auf Seite 3, bin ich aus purer Angst und Panik in die Radiologie im Krankenhaus Dachau gegangen. Dort hat man mir ohne mich zu zerschneiden und zu verstümmeln mit einer Embolisation von meinen Myomen erlöst. Ich kann nur jeder Betroffenen raten, glauben sie nichts was ihnen gesagt wird, gehen sie los und holen sie sich eine 2 und 3 Meinung…meiden sie dabei „Lehrkrankenhäuser“, weil man dort mit einer hohen Wahrscheinlichkeit schon mit einer „vaginalen Totaloperation“ auf sie wartet, wegen des Honorars und der 40 gebrauchten Totaloperationen für die Facharztprüfung, wie hier im Forum öfter geschildert wird.
Nach dem was ich erlebt habe, halte ich vaginale Totaloperationen für ein kriminelles schmutziges wie lukratives Geschäft. Es geht nicht um ihre Gesundheit, es geht um das Honorar und da scheint jedes Mittel recht zu sein. Und da hat die Schreiberin aus Seite 3 offenbar recht. Im Tierschutzgesetz steht, dass man Tieren keine unnötigen Schmerzen zufügen darf….wohl aber ungestraft Frauen.