Schonende Behandlung von starken Blutungen durch MyoSure - vielleicht für Deine Myome geeignet?

Hallo ihr Lieben!
Da ich absolute Gegnerin von großen OPs bin, in denen Gewebe zerschnitten wird, möchte ich euch neben der Radiofrequenzablation (SONATA) auch die MyoSure-Behandlung ans Herz legen! Vielleicht ist das was für euch, um eure starken Blutungen in den Griff zu bekommen (für meine Myome, die die komplette Gebärmutterwand durchziehen leider nicht geeignet):

Hier die Infos von der Hersteller-Homepage (https://www.hologic.de/produkte/chirurgie/myomenukleation/myosure/):

Die Vorteile der MyoSure-Behandlung
Der Eingriff mit MyoSure
• ermöglicht eine schnelle und sichere hysteroskopische Morcellation von intrauterinem Gewebe wie Myome, Polypen, Plazentareste.
• erhält Form und Funktion des Uterus und kann eine Alternative zur Entfernung der Gebärmutter sein. Die Gebärmutterwand bleibt intakt. Eine Schwangerschaft ist nach der Therapie weiterhin möglich.
• ermöglicht eine rein mechanische Abtragung des Gewebes (kein Stromfluss mit potenziellen Lateralschäden).
• verläuft narbenfrei. MyoSure nutzt eine minimal-invasive Technik, bei der die Instrumente durch die Vagina in die Gebärmutter eingeführt werden. Im Gegensatz zu der Entfernung von Myomen oder Polypen durch die Bauchdecke wird bei der Behandlung nicht in die Haut geschnitten.
• kann sowohl unter Vollnarkose als auch unter lokaler Betäubung durchgeführt werden.
• benötigt nur eine kurze Operationszeit: Ein 4,5 cm großes Myom kann in nur 10 Minuten entfernt werden.
• ermöglicht die Entnahme von Gewebe mit unversehrten Geweberändern für die Histologie. Die Proben werden in einem Gewebefilter aufgefangen.

Hohe Sicherheit dank innovativer Technologie
• Da das MyoSure-System keinen elektrischen Strom verwendet, wird das umliegende Gewebe geschont.
• Die Gewebeproben werden rein mechanisch abgetragen und bleiben frei von thermischen Schäden.
• Das MyoSure-System ist mit einem Absaugsystem verbunden, welches das abgetragene Gewebe kontinuierlich durch das Instrument entfernt.
• Das gleichzeitige Schneiden und Absaugen sorgt während der Operation für eine klare Sicht.
• Die relativ geringe Größe der einzelnen abgetragenen Gewebeteile reduziert das Perforationsrisiko auf ein Minimum, weil die Resektionstiefe des einzelnen Schnitts begrenzt ist.
• Im Stillstand ist das seitliche Schneidfenster verschlossen, um das Perforationsrisiko so gering wie möglich zu halten und eine ausreichende Distension der Gebärmutter zu erreichen.
• NaCl-Lösung und kurze OP-Zeit minimieren das Risiko einer Intravasation.
• Stromfreies Arbeiten schont das umliegende Gewebe (zum Beispiel bei Kinderwunsch).