Unterstützer Kommentare

Kommentare und Statements der UnterstützerInnen:

Ärztin/Arzt

  • Rüdiger Söder

    Bild des Benutzers soeder

    Als engagierter Gynäkologe ist es mir wichtig, dass ich mich für fortschrittliche Verfahren gezielt einsetze und mein Therapieangebot immer wieder daraufhin überprüfe, ob es bereits bessere oder sch_onendere Verfahren gibt. Es geht mir vor allem darum, dass ich meine Patientinnen mit einem breiten Leistungsspektrum, individuell und auf dem heutigen Stand der medizinischen Technik versorgen kann.

    Als es moderne, organerhaltende Methoden noch nicht gab, blieb bei Blutungsstörungen oft nur die Entfernung der Gebärmutter. Das ist ein einschneidender Eingriff für Frauen – psychisch wie körperlich und verbunden mit Risiken für Folgeerkrankungen wie Harninkontinenz sowie Scheidensenkung. Ich bin überzeugt davon, dass moderne, Gebärmutter erhaltende Therapien auch in Deutschland zur Routine werden sollten, wie dies in England und den USA bereits seit Jahren der Fall ist.

    Für eine dem Krankheitsbild angemessene Therapie und die Vermeidung unnötiger Gebärmutterentfernungen setze ich mich tagtäglich ein und unterstütze deshalb die Initiative „Rettet die Gebärmutter“ sehr gern mit meinem Namen.

  • Wolfgang Hirsch

    Uns wundert es immer wieder, dass die Novasure -Methode in Berlin so wenig angewandt eird. Unsere Erfahrungen sind exzellent. Patientinnen mit auch akuten Dauerblutungen kann in kürzester Zeit (Operationsdauer 3 Minuten - wenn Hysteroskopiebefund schon vorhanden - bis 6 Minuten -wenn noch hysteroskopiert werden muss ).. Wir haben auch schon mehrere Patientinnen operiert, die gesetzlich versichert waren.

    Dr. W. Hirsch
    Frauenärzte am Potsdamer Platz

  • Wolfgang Götze

    Seit 2003 nutzen wir das Goldnetz-Verfahren zur Behandlung von zu starker Regelblutung und Regelschmerzen. Über 300 Gebärmutterschleimhautverödungen wurden durchgeführt. Eine Patientenbefragung zeigte eine sehr hohe Patientenzufriedenheit. Grundsätzlich ist das Verfahren bei uns bei stationärer Durchführung für gesetzlich versicherte Patientinnen zuzahlungsfrei. Bei Myomen in der Gebärmutterwand wird eine hysteroskopische Myomresektion direkt vor der Goldnetzbehandlung als kombinierter Eingriff durchgeführt. Das Goldnetzverfahren ist bei uns immer die erste Behandlungsoption - da es die Hormonenstörungen durch das Posthysterektomie-Syndrom vermeidet. Kann die Goldnetzbehandlung nicht empfohlen werden -wird neben alternativen Endometriumablationsverfahren die suprazervikale oder totale Hysterektomie angeboten.

  • Ulrich Groh

    In vielen Fällen ist eine möglichst schonende Myom - oder Gebärmutterentferung die richtige Entscheidung im Sinne der Betroffenen. Insbesondere wenn keine Myome oder Polypen die Blutungsstörung erklären kann aber die Gebärmutterentfernung vermieden und die Goldnetzmethode angewandt werden. Mit Goldnetz habe ich gute Erfahrungen gemacht und positive Rückmeldungen dankbarer Patientinnen erhalten.

  • Andre-Robert Rotmann

    Bild des Benutzers andre996

    mein Motto ist die individuelle, massgeschneiderte, psychisch und körperlich schonende Behandlung von Patientinnen: deshalb ist die Goldnetzmethode "NovaSure" die optimale Behandlung von vielen Beschwerden der Gebärmutter. Die "alten" Methoden waren die sogenannte "Hysterektomie" unter stationären Bedingungen. Dies führte zu einer extremen Belastung der Patientin und leider nicht selten zu körperlichen und psychischen Folgen. Die meisten Patientinnen berichten mir nach der ambulant , in wenigen Minuten durchgeführten Endometriumablation mittels "NovaSure" über eine völlige Beschwerdefreiheit und sind insgesamt sehr zufrieden, empfehlen diese Methode auch immer wieder. Viele glückliche Patientinnen freuen sich besonders darauf, ihre körperliche und somit auch psychischen Unversertheit erhalten zu haben. Gerade durch meine persönliche Ausbildung als Schulmediziner aber auch als Arzt für Naturheilverfahren ist es für mich selbstverständlich, Methoden zu unterstützen, die die Ganzheit und Unversertheit des Menschens aufrechterhalten.

  • Peter Bung

    Das Ziel ist idealerweise der Organerhalt sein; eine Endometriumablation ist bei richtiger Indikationsstellung eine sinnvolle und gute Alternative.

  • Matthias Matzko

    Bild des Benutzers bayerndoktor

    Deutschland gehört, neben den USA, immer noch zu den Ländern mit den meisten Hysterektomien. Viele davon werden aufgrund von Myombefall der Gebärmutter indiziert, sind aber vermeidbar. Alternative, nicht invasive Therapien wie MRgFUS oder Embolisation können hier oftmals eine nicht oder wenig invasive Alternative darstellen.

  • Martina Brügge

    Bild des Benutzers mbruegge

    Mein Name ist Martina Brügge und ich befinde mich in der Ausbildung zur Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe am Universitätsklinik Schleswig-Holstein, Campus Kiel. Ich bin froh, dass ich neben meiner Tätigkeit auf den Stationen und im OP schon frühzeitig in Spezialsprechstunden, wie die Myom- und Endometriosesprechstunde Erfahrungen sammeln darf.
    Das dort gelebte Konzept der vertrauensvollen Beratung und das Ringen um eine optimale und individuelle Therapie haben mir sehr gefallen und entsprechen meiner Einstellung zum Beruf und zu unseren Patientinnen.

    Ich habe gesehen, dass nicht wenige Patientinnen von ihren Gynäkologinnen und Gynäkologen gelegentlich mehr Beratung wünschen, insbesondere auch das Aufzeigen von Alternativen.

    Dies haben wir in einer Spezialsprechstunde leisten. Oft kommen die Frauen mit ihrem Partner oder auch gern zum Zweitgespräch. Dazu werden sie von uns auch ausdrücklich ermuntert.

    Ich habe aber auch gesehen, dass gerade die Kollegen in der Praxis dankbar sind, dass wir dieses zeitaufwendige Vorgehen übernehmen und sie schicken ihre Patientinnen daher gern in diese Sprechstunde. Am Ende der Behandlung sollen sie sich ja auch wieder zufrieden mit der gemeinsamen Entscheidung und Behandlung bei Ihren Frauenärzten vorstellen.
    Organerhalt und minimal-invasive Behandlungen sind für mich wichtige Bestandteile einer modernen Behandlung moderner Frauen. Deshalb kann ich mich mit den Zielen von „Rettet die Gebärmutter“ uneingeschränkt identifizieren.


  • Göntje Peters

    Bild des Benutzers gpeters

    Nachdem ich in der Vergangenheit an Kliniken unterschiedlicher Ausrichtung und Größe meine Ausbildung zur Gynäkologin absolviert habe, arbeite ich derzeit als Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des UKSH, Campus Kiel. Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen u. a. in der Beratung und dem Erstellen von Therapiekonzepten in der Myom‐ und Endometriosesprechstunde sowie operativ im gesamten Spektrum der minimal‐invasiven gynäkologischen Chirurgie.
    Unter dem Motto „So viel wie nötig und so wenig wie möglich!“ empfehlen wir unseren Patientinnen organerhaltende operative und radiologische Verfahren, medikamentöse Behandlungen aber auch minimal‐invasive Gebärmutter(teil)entfernungen. Mit jeder Patientin gemeinsam erstellen wir ein individuelles Konzept, um nicht nur das erkrankte Organ zu betrachten sondern den gesamten Menschen in seiner speziellen Lebenssituation.
    Eine sinnvolle Bereicherung des Spektrums stellt für mich die Gebärmutterverödung (Endometriumablation) dar. Nach sorgfältiger Voruntersuchung ist sie bei geeigneter Patientin eine effiziente und wenig belastende Therapie, die dem Wunsch nach Erhalt der Gebärmutter nachkommt. Nationale und internationale Untersuchungen sowie die entsprechenden Leitlinien und Empfehlungen belegen dies eindeutig.
    Ich bin froh, dass unsere Patientinnen aus einem so breiten Angebot an Behandlungsmöglichkeiten wählen können. Eine vertrauensvolle Beratung, die wir in einer speziellen Sprechstunde ermöglichen, ist dabei der Garant für eine hohe Zufriedenheit.

  • Andreas H. Mahnken

    Bild des Benutzers mahnken

    Ich beschäftige mich als interventioneller Radiologe seit etwa 10 Jahren mit der Myomembolisation und seit längerem auch mit dem fokussierten Ultraschall. Es wird aus meiner Erfahrung immer noch zu wenig über organerhaltende Verfahren - egal ob operativ oder interventionell - aufgeklärt. Dabei sollten organerhatende Verfahren, wenn möglich, bevorzugt eingesetzt werden.

  • Franz Hodapp

  • Dorothee Struck

    Bild des Benutzers dorothee struck

    Ich unterstütze die Initiative, weil eine unnötige Gebärmutterentfernung zu viele unnötige Folgen wie z.B. Harninkontinenz haben kann. Aus Sicht der Naturheilverfahren sind unnötige organentfernende Operationen problematisch, da zum Beispiel Meridiane wie der Dong mai-Meridian beschädigt werden kann.

  • Stefan Gieren

    Ich unterstütze die Initiative, weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass zu schnell und ohne vorangegangene Alternativen operiert wird.

  • Andreas Heinrich Werner

  • Eric Steiner

  • Joachim Zucker-Reimann

    In meiner Sprechstunde erarbeiten wir in Absprache mit Ihrer Frauenärztin einen individuellen Behandlungsplan der konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten ihrer Gebärmutter. Die u.g. Operationszahlen schließen komplexe Senkung- und Inkontinenzerkrankungen des Beckenbodens mit ein.

  • Detlev Katzwinkel

    Ich denke viele Blutungsstörungen können ohne große Gebärmutteroperationen gut und sicher behandelt und beherrscht werden. Weniger ist oft mehr.

  • Ulf Teichgräber

    Bild des Benutzers uteichgraeber

    Die betroffenen Frauen, die bei uns eine Myomembolisation bekommen, haben häufig schon eine Reihe verschiedener Beratungsgespräche hinter sich, bei denen Ihnen die Uterushysterektomie als einzige Lösung aufgezeigt wurde. Oftmals sind es Frauen, die durch eigene Recherchearbeit gezielt Alternativen suchen und sich dann an uns wenden. Seit 10 Jahren setze ich mich mit Myomembolisation auseinander, vorher in der Charité Berlin und seit 2011 im Universitätsklinikum Jena. Myome können tatsächlich häufig durch eine minimal-invasive Intervention in Lokalanästhesie behandelt werden. Dabei wende ich als Schmerztherapie die Plexusblockade an, damit die Frauen den Eingriff weitestgehend schmerzfrei überstehen. Diese Schmerztherapie ist besonders wirksam und hält bis zu 24 Stunden an. In unserem interdisziplinären Myomzentrum möchten wir einen solch radikalen Eingriff wie die operative Entfernung der Gebärmutter vermeiden und betrachten dies als allerletzte Option. Deshalb ist es mir als Leiter der Radiologie in Jena auch sehr wichtig, selbst alle Patientinnen persönlich und umfassend aufzuklären.

  • Norbert Peters

    Bild des Benutzers Norbert Peters

    Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 25 % der Frauen zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr an Menstruationsstörungen leiden. Die Blutungen können zu stark sein, zu lange anhalten, unregelmäßig bzw. zu häufig und/oder sehr schmerzhaft aufreten. Viele Fauen betrachten die Menstrauationsstörung als extreme Einschränkung ihrer Lebensqualität. Ihr soziales und berufliches Leben wird stark von der Periode beeinflusst, ihre sexuelle Aktivität wird eingeschränkt. Da der Blutverlust sehr hoch ist, kann es zu einem Eisenmangel, zu Kreislauf-Problemen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit bis hin zu Bettlägerigkeit kommen. Nicht wenige Frauen klagen zudem über begleitende Kopfschmerzen und Depressionen.
    Während früher therapeutisch immer nur die komplette Entfernung der Gebärmutter angeraten wurde, bestehen heute zahlreiche Möglichkeiten einer schonenderen Behandlung, bespielsweise mit der Entfernung nur des oberen Anteils der Gebärmutter oder der Verödung der Gebärmutterschleimhaut mittels eines Goldnetzes unter Erhalt des Organs.
    Unsere Erfahrungen mit den neuen Verfahren zeigen ein ausgesprochen hohes Maß an Patientinnen-Zufriedeneheit.

  • André Motamedi

    Bild des Benutzers motamedi

    Wir in der Frauenklinik im Bethesda-Krankenhaus Bergedorf sind froh, dass wir unseren Patientinnen gebärmuttererhaltende Operationsverfahren anbieten können. Keine Patientin muß sich "nur" wegen einer Blutungsstörung die Gebärmutter entfernen lassen. Häufi ist nicht die Gebärmutter selbst das Problem sondern die gebärmutterschleimhaut. Mit der Endometriumablation, einem schonenden Eingriff, kann diese in einer 8-minütigen Narkose dauerhaft zerstört werden, so dass die Blutung beseitigt oder zumindest auf Dauer deutlich reduziert wird.

    Auch in unseren Beckenbodenzentrum, in dem wir einen TÜV-zertifizierten Behandlungspfad einsetzen, setzen wir immer mehr gebärmuttererhaltende Operationen ein. So muss nicht jede ansonsten gesunde Gebärmutter wegen einer Senkung entfernt werden. Mit innovativen laparoskopischen Verfahren aönnen wir die Gebärmutter mittels eines Kunststoffnetzes am Kreuzbein fixieren, so daß die Senkung behoben ist (Laparoskopische Hysterosakropexie).

    Bei therapieresistenten Myomen ist auch ein organerhaltendes Vorgehen möglich. Dabei werden per Bauchspiegelung nur die Myome entfernt, die Gebärmutter wird erhalten. Eine Vorbehandlung mit dem Medikament Ulipristilacetat verringert dabei die Größe der Myome und vereinfacht die Operation.

    Mit diesen organerhaltenden Verfahren können wir vielen Patientinnen ein individuell maßgeschneidertes organerhaltendes Therapiekonzept anbieten.

  • Theodor Dinkelacker

  • Dietmar Huber

    Bild des Benutzers drdietmarhuber

    Es ist mir wichtig, meinen Patientinnen auch organerhaltende und sanfte Operationsmethoden, die bei überstarken Periodenblutungen oder nicht enden wollenden Zwischenblutungen eingesetzt werden, anzubieten. Durch die Verwendung beider Methoden (Goldnetz und Thermachoice= Uterus Ballontherapie) kann ich - grundsätzlich immer abhängig von Ihrem Befund - meist die eine oder andere Methode durchführen. Im Rahmen der integrierten Versorgung übernehmen die meisten Betriebskrankenkassen die Kosten für diesen Eingriff. Diese zumeist ambulanten Eingriffe werden durch mich in der Wolfart Klinik Gräfelfing (Münchner Westen) durchgeführt. Gerne stehe ich Ihnen für eine ausführliche Beratung in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

  • Thorsten Mohr

    Bild des Benutzers mohrth

    Gerade bei Erkrankungen der Gebärmutter hat eine patientenorientierte und den Bedürfnissen des einzelnen angepasste Therapie die höchste Priorität! Hierfür stehen mir sämtliche Therapieoptionen (konservativ und operativ - vor allem Minimal-Invasiv), in ambulanter und stationärer Versorgung zur Verfügung.

  • Roman Bolotin

  • Matthias Engelhardt

    Bild des Benutzers mengelhardt

    Sehr geehrte Patientinnen, in der Abteilung für Gynäkologie im Josphes-Hospital in Warendorf bieten wir verschiedene schonende Methoden unter Erhalt der Gebärmutter zur Behandlung der Blutungstörungen an. (z.B.Novasure Endometriumablation, hysteroskopische Polyp/Myomentfernung,...)
    Gerne können Sie sich in der Sprechstunde beraten lassen, welche Therapie für Sie geeignet ist.
    Anfragen telefonisch oder per Email werden natürlich auch beantwortet.
    Dr.med.Matthias Engelhardt
    Chefarzt Gynäkologie
    Zertifizierter Operateur für minimal invasive Chirurgie in der Gynäkologie (MIC II der AGE)

  • Andreas Nugent

  • Kuno Wetzel

    Bild des Benutzers praxiswetzel

    Hallo, ich bin niedergelassener Frauenarzt ohne operative Ausrichtung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man nach einer guten Beratung allen betroffenen Frauen mit einer maßgeschneiderten individuellen Therapie auch ohne Operation helfen kann. Wichtig ist, dass die betroffene Frau die verschiedenen Therapiemöglichkeiten versteht und zusammen mit dem Arzt die für sie beste Behandlungsmethode aussucht.

  • Thorsten Nowak

  • Andre-Robert Rotmann

    Seit 10 Jahren benütze ich die Goldnetzmethode und seit über 2 Jahren die MyoSure Methode mit grossem Erfolg! Seitdem sind praktisch aus meiner Praxis so gut wie keine Indikationen mehr für Hysterektomien entstanden! Meine Patientinnen und ich sind begeistert, es kommen immer mehr Patientinnen wegen diesen Methoden zu uns!

  • Stephanie Prestin

    Mir liegt eine gründliche Beratung und Ausschöpfung aller alternativen Behandlungsmöglichkeiten vor einer Hysterektomie am Herzen. Neben organerhaltenden Operationen stehen für mich neben Heilpflanzen zur Blutungsminderung auch die Behandlung einer eventuellen Östrogendominanz mit natürlichem Progesteron im Vordergrund.

  • Carsten Böing

    Ich halte Novasure deshalb für eine sehr gute Form der Endometriumablation, weil ich nur bei diesem Verfahren auf die Vollnarkose verzichten kann.

    Wir führen den Eingriff in lokaler Betäubung durch und waren in Deutschland die ersten, die dies so gemacht haben.

    Bereits in der Zulassungsstudie in den USA ist Novasure in 70% der Fälle in Lokalanästhesie durchgeführt worden. In den Niederlanden wird das Verfahren seit 2008 in Lokalanästhesie angeboten. Auch in Großbritannien wird Novasure so angewendet. In diesen Ländern hat diese Methode der Endometriumablation unter diesen Bedingungen eine große Verbreitung gefunden.

    Nicht alle Patientinnen wünschen den Eingriff ohne Vollnarkose, aber denen, die dies so wünsche, können wir diese Art der Operation anbieten und empfehlen.

  • Silvia Müller

  • Max Rupel

    Der Gynäkologische Bereich der Frauenklinik München Schwabing umfasst die gesamte Diagnostik und Therapie sämtlicher Erkrankungen (gutartig und bösartig) der weiblicher Genitalorgane (Gebärmutter, Eierstöcke) inklusive der weiblichen Brust. Wir bieten verschiedene schonende Methoden unter Erhalt der Gebärmutter zur Behandlung der Blutungstörungen an. (z.B.Novasure Endometriumablation (das Goldnetzverfahren), hysteroskopische Polyp/Myomentfernung,...)
    Gerne können Sie sich in der Sprechstunde beraten lassen, welche Therapie für Sie geeignet ist.
    Anfragen telefonisch oder per Email werden natürlich auch beantwortet.


    https://www.klinikum-muenchen.de/abteilungen/schwabing/frauenklinik/startseite/

  • Eberhard Röhm

    In der täglichen Praxis erlebe ich oft, wie sich Frauen mit starken Blutungen, die bereits zu Eisenmangel und Blutarmut geführt haben, jahrelang quälen, weil sie Angst davor haben, dass ihnen die Gebärmutterentfernung aufgedrängt wird. Sehr oft gibt es dazu aber Alternativen. Eine Kenntnis aller Methoden ist Voraussetzung einer guten Beratung, dann kommt man gemeinsam zu einer individuell passenden Lösung.

  • Julia Klenske

    Bild des Benutzers juliaklenske

    Das Team der Frauenklinik des Zollenalbklinikums bietet ein individuelles Behandlungskonzept und sehr schonende Operationsmethoden, um damit bei Möglichkeit die Gebährmutter "zu Retten". Wir sind da für unsere Patientinnen mit unserem Wissen, unserer Kompetenz, Arbeitskraft und mit unserem Herzen.

  • Goran Vidovic

  • Claus-Peter Hartung

  • Solveig Groß

    Bild des Benutzers drgrossco

    Das Thema Blutungsstörung ist nicht neu aber so aktuell wie vor 2000 Jahren. Bereits im neuen Testament wird darüber berichtet (Markus 5,25-29). Viele Frauen, die in meine Praxis kommen, leiden bereits seit geraumer Zeit unter ihren starken Blutungen, wodurch sie in ihrem Alltag sehr eingeschränkt sind. Zum Teil gehen Jahre ins Land, bis sie sich trauen, ihre Leidensgeschichte einem Arzt anzuvertrauen und Hilfe zu suchen. Eine Entfernung der ansonsten gesunden Gebärmutter, die in vielen Fällen empfohlen wurde, kommt trotz der starken Einschränkungen für die Frauen nicht in Frage. Meines Erachtens eine nachvollziehbare Entscheidung, da eine Gebärmutterentfernung, nicht selten zu einer Identitätskrise führen kann. Frauen haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit und eine verbesserte Lebensqualität, ohne das Selbstbestimmungsrecht der Frau zu verletzen. Das körperliche Selbstverständnis kann durch eine Hysterektomie nachhaltig beeinträchtigt sein. In einem gemeinsamen Beratungsgespräch werden wir auf die Ursache der Blutungsstörung herausfinden und einen geeigneten Therapieweg besprechen. www.drgross.co

  • Resmiye Ermis

    Bild des Benutzers Helix

    Liebe Patientinnen,

    in den letzten Jahren hat sich die operative Therapie in der Gynäkologie immer weiter entwickelt. Sie stellt den Schwerpunkt meiner ausschliesslich operativen Tätigkeit dar.
    Wir sind spezialisiert auf ambulant und stationär durchführbare gynäkologische Operationen.
    Der Schwerpunkt liegt in minimal invasiven Verfahren. Gerade auf diesem Gebiet konnten sich in den letzten Jahren zahlreiche Innovationen etablieren, die wir ihnen an unserem jeweiligen OP-Standort anbieten. Mit der zertifizierten MICIII-Qualifikation der AGE (Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie) besitzen wir die notwendige Expertise für komplexe laparoskopische und hysteroskopische Eingriffe.

    Aber auch wenn wir uns in der Klinik hochspezialisierter und hochtechnisierter Mittel bedienen, steht im Zentrum unserer Bemühungen immer der Mensch, die Patientin der wir nicht nur durch unser Können helfen, sondern für die wir auch menschlich ein fürsorglicher Ansprechpartner sein wollen.

    Schauen Sie sich einfach auf unserer Webseite um.
    Ihre Dr. Ermis

  • Florian Lenz

    Bild des Benutzers flolen1971

    Ich finde die Initiative eine gute Sache, jedoch wird zu wenig über das Thema Gebärmuttersenkung und Gebärmuttererhalt gesprochen. Viele Hysterektomien werden bei älteren Frauen auf Grund von Senkungsbeschwerden durchgeführt.
    Dabei kann in fast allen Fällen die Gebärmutter erhalten bleiben.

    Sollten sie darüber Informationen benötigen oder eine Beratung so kann dies gerne über mich erfolgen.

Betroffene

  • Hilde Hartmann

    Mir wurde vor 25 Jahren die Gebärmutter aufgrund einer Menorrhagie entfernt. Ich bin froh, dass heute Frauen über Alternativen ausführlich informiert werden.

  • Elisabeth Eckl

    hallo ihr ich hatte bis jetzt noch keine probleme mit meiner gebärmutter, bin jetzt 47, habe seit über fünf jahren eine hormonspirale wegen verhütung und seitdem überhaupt kaum noch eine periode. hab mal meine frauenärtzin gefragt wenn manblutungsbeschwerden hat ob eine spirale da etwas helfen kann hat sie gemeint ja. fragt mal euren frauenartzt danach

  • edith schuligoi

    Ich bin die Leiterin der Selbsthilfegruppe für Frauen ohne Gebärmutter und/oder Eierstöcke www.femica.at. Viele der Betroffenen, die sich bei uns melden, haben größte Probleme - gesundheitlicher, psychischer und sexueller Natur nach Entfernung ihrer Gebärmutter. Die meisten dieser Frauen wurden vor der OP nicht über die möglichen unmittelbaren Folgen und Langzeitfolgen der Hysterektomie aufgeklärt! Hilfestellung nachher gibt es bei uns nicht.
    Viele unserer Frauen haben viel zu spät über organerhaltende Methoden bei gutartigen Diagnosen erfahren- dann als es bereits zu spät war- auch mit ihren gesundheitlichen Problemen sind sie nun allein. Das Leid ist sehr groß und tabuisiert!
    Deshalb unterstütze ich jede Initiative, die organerhaltend orientiert ist! Denn die weiblichen Sexualorgane: Gebärmutter UND EIERSTÖCKE sind extrem wichtig für die Gesundheit des weiblichen Körpers!

    mfg
    femica

  • Pia Gnädig

    Da ich im Moment selber vor der Entscheidung stehe weiß ich auch nicht was ich tun soll. Viele sagen; Lass sie doch entfernen dann hast du endlich Ruhe und mit deinem Eisenmangel ist dann auch endlich Schluss! Ich aber möchte doch kein Organ entfernen lassen das noch gesund ist. Bei mir heißt es, das meine Gebärmutter zu groß sei und meine Regelblutung ist immer sehr heftig. Habe im Oktober eine Ausscharbung gemacht bekommen und jetzt meine Peri. gehabt. Das war bald 11/2 Liter den ich verloren habe das war schon sehr hefig aber trotzdem sage ich mir es muss eine andere Lösung geben als gleich die Gebärmutter zu entfernen. Was ich für mich nur schade finde ist das ich keinen Sport mehr machen kann was die Bauchmuskeln betrifft und bei 7 Kinder denke ich mal das es normal ist das die Geb. größer ist als bei einer Frau ohne Kinder oder nur eins-zwei. Na ja ich habe jetzt noch einen Termin bei einem anderen Gyno. mal sehen was der sagt.--Ich bin auch dagegen das man gleich die Geb.M. entfernen will und wenn ich dazu zu hundert Ärzten laufen muss. Diese TEchnik hier habe ich noch nie angeboten bekommen aber werde es am Mittwoch meinem Arzt mal sagen mal sehen was er dazu meint. Danke

  • Ilona Geissler

    Meine GB hat sich gesenkt, jetzt soll ich zur OP und sie entfernen lassen. Habe schon gute sechs Jahre keine Blutung mehr. Sollte aber wegen der Senkung schon vor Jahren zur OP. Habe es immer wieder verschoben weil ich kein gutes Gefühl habe. Hatte als junge Frau im alter von 20 - 26 Jahren jedes Jahr eine bis zwei Unterleib-OP. Ursache Myome, Verwachsungen zu starke Regelblutung.
    Meine Frage kann man eine Senkung auch ohne OP in den Griff bekommen?

  • katharina bösch

    Bild des Benutzers gutemine

    mir sollte die gebärmutter wegen eines “absoluten ausnahmebefundes” (myom von 14cm) und erschöpfenden blutungen entfernt werden; mein hämoglobin lag teilweise unter dem noch tolerierbaren wert.
    alternativmedizinisch sei da nichts zu machen (sagte selbst die gynäkologin des frauenambulatoriums) und ich wurde zu einem sofortigen operativen eingriff gedrängt.

    dennoch habe ich mir zeit ausgehandelt und nach einem halben jahr in homöopathischer behandlung mit meinem konstitutionsmittel, das besagte myom nach einer wehe “geboren”.

    mein homöopatischer versuch war erfolgreich aber fordernd,
    kräftemässig ebenso wie in bezug auf das (von mir gefestigt geglaubte) vertrauen in die methode;
    keinesfalls hatte ich erwartet, die wirkweise sanfter medizin derart
    "dramatisch" zu erleben..

    als expertin für homöopathie habe ich dazu etwas bei experto.de veröffentlicht; hier der link zu meiner (nicht vollständigen, vereinfacht dargestellten) auswahl an empfehlenswerten homöopathischen arzneien: http://www.experto.de/b2c/gesundheit/homoeopathie/ihr-myom-macht-beschwerden-homoeopathie-hilft-bei-gutartigen-tumoren.html

    meine tätigkeit bei experto habe ich mittlerweile aufgegeben, verfolge also keine interessen finanzieller art mit meinem wiederholten hinweis auf diesen link...
    als betroffene bin ich einfach nur glücklich über meinen erfolgbelohnten eigen-sinn und möchte desshalb zu alternativen versuchen jeder art, vor einem scheinbar unausweichlichen und definitiven eingriffen, ermutigen.

  • D. Ratje

    Hallo,
    ich hatte im letzten Jahr auch sehr starke Blutungen. Die Blutungen wurden von Periode zu Periode immer heftiger und länger bis sie schliesslich gar nicht mehr aufhörte. Zuerst bekam ich von meiner Ärztin Hormontabletten. Das reichte aber nicht aus. Sie riet mir zu einer Ausschabung, sagte aber gleich, dass die heftigen Blutungen immer wieder kommen könnten und letztendlich wahrscheinlich die Gebärmutter raus müsste. Das kam für mich aber nicht in Frage und so hörte ich mich in meinem Bekanntenkreis um. So erfuhr ich von der Möglichkeit der Entfernung der Schleimhaut in der Gebärmutter. Mir wurde ein Arzt empfohlen, der nur diese Operationen macht. Ich habe mich operieren lassen und konnte am nächsten Tag wieder nach Hause gehen. Viele Frauen können aber auch schon am selben Tag nach Hause. Bei mir hatten sich einige Blutklumpen angesammelt, so dass die OP etwas umfangreicher war und der Arzt entschied, mich bis zum nächsten Tag da zu behalten. Der Arzt hat sich viel Zeit genommen um mir die OP zu erklären. Ich hatte direkt nach der OP nur leichte Blutungen, die immer weniger wurden. Insgesamt lief allerdings 8 Wochen lang ein Wundsekret, aber so, dass eine Binde am Tag gereiht hätte. Einen Monat nach Ende des Wundsekrets bekam ich eine ganz leichte Blutung, die nur 3 1/2 Tage dauerte. Seit 4 Monaten habe ich nun keine Blutung mehr. Ich bin froh, dass ich es habe machen lassen. Nur noch ein Tipp: Hinterher auf jeden Fall den Eisenwert kontrollieren lassen.

Angehörige/r

  • Dagmar Arnold

    Ich unterstütze die Initiative „Rettet die Gebärmutter“ gerne, weil ich es sehr wichtig finde, dass Frauen gut informiert werden und dadurch eine Entscheidungsmöglichkeit haben. Das war bei einer Freundin von mir leider nicht der Fall. Ihr wurde nur eine Gebärmutterentfernung als Möglichkeit genannt.

  • Andrea Hartmann

    Ich unterstütze die Initiative, weil sie sehr informativ ist und Frauen
    hilft, eine Entscheidung selbst zu treffen. Außerdem finde ich es sehr
    unterstützenswert, wenn durch Informationen verhindert wird, dass Frauen
    unnötig ihre Gebärmutter verlieren.

  • Dörte Ludwig-Averdunk

    Als Heilpraktikerin erfahre ich viel von den Leiden der Frauen nach einer Entfernung der Gebärmutter. Dieser Mißbrauch durch Ärzte darf so nicht weitergehen. Die körperlichen und seelischen Qualen der Frauen müssen aufhören. Die Frau möge MIT ihrer Gebärmutter wieder als Frau erkannt werden. Die Gebärmutter ist ein Lebens-notwendiges Organ. Danke für die Initiative!